Niedrigwasser im Rhein

Gestern, als wir an der Ampel vorbeikamen, an der gerade wieder gearbeitet wurde, kamen wir übrigens von einem Spaziergang im trockenen Rheinbett zurück. Ich dachte, ich poste Fotos vom vertrockneten Rhein auch mal hier. Das zeigt so eindrücklich das Warum des Ganzen.

Drei Leute stehen auf einem steinigen Wall mitten im Rhein, im Hintergrund der Mäuseturm, die bewaldeten Hänge des Hunsrück und eine niedrigstehende Sonne in einem leicht bewöltken Himmel.

Neulich, als diese Fotos entstanden, sind wir sogar bis auf die Fahrrinnen-Staumauer gelaufen. Da waren wir schon über der hessischen Grenze! Und mit gerade mal bis zu den Waden nass gewordenen Beinen.

Krass , oder?

Es ist ja nicht gerade, dass es einem das (aktuelle) Leben einfacher macht, zu versuchen, ohne Auto klarzukommen. Aber es gibt eben ziemlich gute Gründe, alles, was einem möglich ist, dafür zu tun, so wenig wie nur irgend geht, an Treibhausgasen in die Luft zu pusten.

Leider hilft die Politik hierzulande da bisher kaum. Stichwort „Tankrabatt“. 😵‍💫 Das einfache Motto „make it easy to be good“, das seit Jahren auf meinem Klimademoschild prangt, scheint oft eher im Gegenteil umgesetzt zu werden. Aber das entbindet niemanden von der eigenen Verantwortung für unser aller Zukunft.


(Und ein kleiner weiterer Grund für diesen zweiten Beitrag des Tages ist das Testen eines WordPress-Plugins, welches das Posten per Mail ermöglichen soll. Auch wenn es bisher nur so mittelprächtig funktioniert, hoffe ich, damit etwas häufiger mal etwas von meinen vielen Schnappschüssen und Notizen von unterwegs direkt zu veröffentlichen, statt nur zu speichern, um sie bei nächster Gelegenheit zu posten.)

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