Corona ohne Auto

Puh. Nach den Sommerferien werden es schon anderthalb Jahre sein. Anderthalb Jahre Corona. Mit Masken, Tests und den Alltagseinschränkungen kamen wir relativ gut klar. Aber die Ansteckungsgefahr in Innenräumen, die nun mal auch in öffentlichen Verkehrsmitteln gegeben ist, machte uns das autofreie Leben besonders schwer.

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BIN Radeln – Aber sicher! (Last Minute Vorbereitungen für die Fahrrad-Demo)

Eine Demo für mehr Fahrrad-Sicherheit in Bingen – Da muss ich natürlich dabei sein!

… und mal wieder denke ich viel zu spät dran, dass man für eine Demo – sei es nun zu Fuß oder auf dem Rad – auch etwas braucht, das zeigt, wofür man eigentlich demonstriert!

Also, heute kurz vorm Mittagessen, ein flottes Basteln von Fahrrad-Demo-Ausstattung aus alten Getränkekartons …

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Zu Fuß ins Schwimmbad: Erst Schwitzen, dann Schwimmen …

Unser Naturbad – eine Perle von einem Schwimmbad, mit chlorfreiem Wasser, Teich-Feeling, einer grandiosen Aussicht – liegt oberhalb von Bingerbrück. Dieser erhöhten Position verdankt es einerseits natürlich seine malerische Lage. Andererseits führt das dazu, dass die meisten Leute, auch die, die in Bingerbrück wohnen, nicht zu Fuß zum Schwimmbad gehen, sondern mit dem Auto hinfahren. Familie Autofrei macht das natürlich anders:

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#besserRadfahren

Momentan läuft unter dem Hashtag #besserRadfahren eine SWR-Mitmachaktion, um die Situation der Radfahrerinnen und Radfahrer im Südwesten zu verbessern.

Alltagswege per Fahrrad statt mit dem Auto zu bewältigen, ist nicht nur klimafreundlich, sondern auch gesund und macht meistens sogar Spaß. Die einzige Schattenseite: Die oft total auf Autos optimierte Infrastruktur. Durchgehende Radwege sind Fehlanzeige und an manchen Stellen kommt mir das Radeln auf der Straße so gefährlich vor, dass ich mit den Kindern lieber den Bürgersteig nehme – auf dem leider sowieso selten viel los ist.

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Mini-Möbel-Transport ohne Auto

Eine sehr praktische Sache, mit der man unsere Ressourcen schonen und damit Umwelt und Klima etwas Gutes tun kann, ist das Nutzen von Dingen, die es bereits gibt. Das ist viel besser, als immer Neues zu kaufen und damit die Produktion von Dingen anzukurbeln. Noch besser ist es natürlich, wenn der Transport der Dinge dann noch ohne Auto vonstattengeht …

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Einkauf zu Fuß mit Hindernissen (#Laufscham)

Wie wir daran scheiterten, einen Getränke-Einkauf zu Fuß zu erledigen, weil das der (motorisierten) Oma zu peinlich war.

Im Prinzip besorgen wir alle unsere Einkäufe zu Fuß (bis auf ein paar Spezialitäten, die wir bestellen, weil es sie in den lokalen Geschäften nicht gibt) oder mit dem Fahrrad. Allerdings hat Kind 1 ein paar Orte weiter, in Dörrebach, alle zwei Wochen eine Reitstunde. Leider funktioniert der Busverkehr dorthin nicht zuverlässig – was mal einen eigenen Blogpost wert wäre – und daher wird Kind 1 zum Reiten per Omataxi kutschiert. Diese Fahrt wird gewöhnlich auch genutzt, um im Dörrebacher Hof Lehnmühle Bio-Eier und -Käse zu kaufen und um in auf dem Rückweg liegenden Geschäften schwere Güter wie Getränkekästen mitzunehmen. Nun fiel wegen der Corona-Beschränkungen die Reitstunde aus und in unserem vorweihnachtlichen Esszimmer entspann sich folgende Diskussion:

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WaldspazierGANG?

Am ersten November-Samstag lockte uns der überraschende Sonnenschein raus in den Binger Wald. Endlich mal wieder ein Waldspaziergang. Schöne Ausblicke für die Großen, außergewöhnliche „Spielplätze“ für die „Kleinen“ (naja, so klein sind sie gar nicht mehr, sondern 9 und 11 Jahre alt.), und leider auch ein paar weniger erfreuliche Anbicke …

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